Die Debatte um Mikroplastik im Körper wird heftiger. Es geht um die Zuverlässigkeit der Messmethoden, aber auch um mögliche Schäden. Ist das nun eine Entwarnung?

Mikroplastik ist in der Luft, im Wasser, im Boden – und im Körper. Mehrere Studien präsentierten erschreckende Mengen. Im Gehirn sollen sich Miniteilchen im Umfang von einigen Esslöffeln befinden, im Blut mehrere Milligramm, und dann atme jeder Mensch täglich eine geschredderte Kreditkarte ein, berichten Studien. Doch nun gerieten einige davon in die Kritik. Die Mengen stimmten hinten und vorne nicht, hiess es. Alles halb so schlimm also?